^Nach oben

foto1 foto2 foto3 foto4 foto5


Hersteller von Europäischen Fifth Wheelern

Handmade in Germany

Hersteller von Europäischen Fifth Wheelern

Handmade in Germany

Hersteller von Europäischen Fifth Wheelern

Firmengeschichte

 

Roland Högn gründete die HOMAR Fahrzeugbau im Jahr 1980. Der Standort war ein Pferdegestüt, das Hofgut Margarethenhof. Aus dieser Zeit stammt der Markenname, der die Firma bis heute begleitet.

Hoegn - HO, Margarethenhof - MAR

 

Ebenfalls aus dieser Zeit kommen die ersten Entwicklungen im Bereich Pferdetrailer. Jedes Jahr wurden ca. 150 Pferdetrailer, sowie kombinierte Pferde-/Wohntrailer gefertigt.

 

In dieser Entwicklungszeit erhielt die HOMAR Fahrzeugbau vom Kraftfahrtbundesamt eine Welt-Herstellernummer nach DIN-ISO zugeteilt. Im Zeitraum von 1980 bis 1990 wurde einiges entwickelt, Patente angemeldet und erteilt.

 

 

Zentralachsanhänger aus 1982

 

Drehschemel aus 1988

Ende der 80er Jahre begann eine neue Ära. Die HOMAR Fahrzeugbau beschäftigte sich immer mehr mit Umrüstungen und Inverkehrbringen von US-Amerikanischen Sattelanhängern, sogenannten Fifth Wheelern und Goosenecks.

Die Umrüstung von Sattelanhängern für Pickups, die nicht aus dem EU-Raum waren, wurde durch die verschärften EU-Richtlinien immer schwieriger und das Unternehmen begann mit einer Eigenproduktion von Sattelanhängern mit Sattelkupplungen und Druckluftbremsanlagen.

 

erster gefertigter Sattelanhänger aus 1989

In den 90er Jahren begann die Umstellung von "normalen" Anhängern auf ausschließlich Sattelanhänger für Pickups. Es folgte die Entwicklung von elektronischen Bremsenübertragungsanlagen und Kupplungssystemen. Jetzt umfasste der Produktionsbereich Sattelanhänger für Promotion, Rennsport und Pferdesport in allen Ausführungen.

 


Warsteiner aus 1993

Mit dem Jahrhundertwechsel begann auch bei der Firma HOMAR eine neue Zeitrechnung. Ein Generationswechsel auf die Tochter stand bevor und immer mehr ging die Produktion in Richtung der sogenannten Wohnsattelmobile, auf englisch Fifth Wheeler.

 

Nach der Umstellung der Firma wurde eine eigene Schreinerei in den Produktionsablauf integriert, eine Fahrgestellproduktion und eine 99%ige Auslastung der Produktion von Wohnsattelmobilen. Entwicklungen, wie ein ausfahrbarer Erker (Slide-out), gingen in die Produktion.

 

Durch die Eigenentwicklung von elektronischen Bremsanlagen, Erkersystemen (Slide-out), Kupplungssystemen, führt die Firma HOMAR Lehrgänge und Schulungen für ihre Händler und Importeure durch. Die Vermarktung der Sattelanhänger ist mittlerweile europaweit.

 

 

Jahr 2015:

 

 

Artikel aus der Bildzeitung zur CMT 2015: 

 

 

 

 

 

 

 In einer der größten Wohnmobilzeitschriften erscheint jetzt ein Bericht über uns.

 

Hier der originale Text:

 

"Das Team von Homar setzt auf qualitativ hochwertige Handarbeit und stellt Ihnen das Langzeitkonzept
-das Wohnsattelmobil- vor.

 

An- und Abkuppeln wo Sie möchten, das vollwertige Auto immer dabei. Emissionsklassen werden zur
Nebensache, tauschen Sie einfach Ihr Zugfahrzeug.

 

Da die Wohnsattelmobile weder Motor, Lenkung, Getriebe noch Fahrgastzelle haben, kann sich Homar
auf das Wesentliche -die Langlebigkeit- konzentrieren:
GFK-Aussenhaut und GFK-Boden, beste Isolierung. Die einzigen Verschleissteile sind die Achsen und
die sind ersetzbar. Fazit: Eine Aussenhülle für Jahrzehnte, wie beim Hausbau.

 

Den gleichen Weg geht die Manufaktur aus dem Westerwald im Inneren des Aufliegers, möglichst weg
von der kurzlebigen Wohnmobiltechnik. Massive Möbel wie zu Hause, eine Elektrik aus dem Hausbereich,
überall nachvollziehbare Qualität. Verschleissteile sind so verbaut, damit diese bei Bedarf austauschbar sind.

 

Die Homar Sattelmobile stellt individuell gefertigte Wohnsattelmobile her.
Ihre Zweitwohnung für Jahrzehnte."

 

 

 

 

 

Artikel aus der Caravaning/Motor Presse Stuttgart 03/2015: